1. Die Sicherstellung der Finanzierung von gemeinnützigen Projekten in der Schweiz

Mit einem JA sorgen Sie dafür, dass Schweizer Sport- und Kulturverbände und -vereine sowie die AHV/IV weiterhin jährlich mit einer Milliarde Franken unterstützt werden können. Davon profitieren Zehntausende von Sport- und Kulturprojekten und Hunderttausende von Sportlern und Künstlern im ganzen Land sowie alle Seniorinnen und Senioren.

2. Schweizer Geld soll in der Schweiz bleiben

Mit einem JA sorgen Sie dafür, dass Schweizer Spielgelder in der Schweiz bleiben. Hier versteuert werden, hier für Arbeitsplätze sorgen und nicht an illegale Online-Geldspielanbieter aus Offshore-Finanzplätzen wie Malta, Gibraltar, Antigua usw. fliessen, ohne dass darauf Abgaben an Sport, Kultur und AHV gezahlt werden.

3. Kein rechtsfreies Internet

Wir wollen ein freies, aber kein rechtsfreies Internet. Mit einem JA sorgen Sie dafür, dass die Schweiz gegen verbotene und damit illegale Online-Geldspielseiten aus dem Ausland vorgehen und die Schweizer Konsumenten schützen kann.

4. Schutz vor Spielsucht, Geldwäscherei und Betrug

Illegale, ausländische Geldspielanbieter verfügen über keine Schutzmassnahmen gegen Spielsucht, Geldwäscherei und Betrug. Zudem bezahlen sie keine Steuern in der Schweiz. Das Geldspielgesetz stellt den strengsten Schutz der Welt sicher.

5. Unterstützung der besten Schweizer Sportler und Künstler

Mit einem JA sorgen Sie dafür, dass Schweizer Sportler auch weiterhin an Europa- und Weltmeisterschaften sowie an Olympischen Spielen Medaillen für unser Land gewinnen können, denn die Abgaben aus den Lotteriespielen sorgen für eine effiziente Nachwuchs- und Spitzenförderung.

6. Es gibt keine Zeit für ein besseres Gesetz

Bei einer Ablehnung des gemeinnützigen Geldspielgesetzes vergehen rund 5 bis 6 Jahre, bis ein neues Gesetz zur Abstimmung kommt. In dieser Zeit fliessen rund 1,5 Milliarden Franken an die illegalen ausländischen Online-Geldspielanbieter, ohne dass diese darauf Abgaben an Sport, Kultur und AHV leisten. Dieses Geld fehlt der gemeinnützigen Schweiz. Und zudem wissen wir nicht, ob es in 5 oder 6 Jahren ein besseres Gesetz gibt!

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